Die Millionengewinne am Khleslplatz
Schluss mit der unerträglichen Verkehrsbelastung sowie der Zerstörung von Grünraum und Ortsbild.
Eine Politik, welche Bürger mitbestimmen lässt bei der Verbesserung und Erhaltung ihres Lebensraumes.
Was unser Bezirk braucht, ist eine ehrliche Politik für die Menschen, frei von Machtmissbrauch und Korruption.
Mit einem Mandat (BR Mag. Franz Schodl) engagiert sich Pro Hetzendorf im Bezirksparlament, damit:
Die Millionengewinne am Khleslplatz
– Schutzzone Khleslplatz: Bürger verlangen Rückwidmung! – REX ohne Halt in Hetzendorf! – 62er vollgestopft, viel zu lange Intervalle!– Entbehrlicher Mini-"Lückenschluß" um € 29700,- – PH-Anträge auf dem Abstellgleis! – Linke Rathausallianz blockiert fairen Fristenlauf in Ausschüssen! – Einladung zum Bürgerstammtisch Link zum Pro Hetzendorf Folder: Pro Hetzendorf – Postwurfsendung Nr. 1_2026 Ausgabedatum 27.02.2026Herunterladen
PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 1 PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 2 PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 3 PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 4 PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 5 PH Postwurfsendung 09_2025 Seite 6 LINK zur Postwurfsendung: Pro Hetzendorf – Postwurfsendung Nr. 9_2025 Ausgabedatum 28.11.2025Herunterladen
Mit einem Bezirksmandat ausgestattet, konnte sich PRO HETZENDORF - bei den Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2025 - weder personell, noch finanziell einen herkömmlichen Wahlkampf leisten. Unsere Wahlwerbungsausgaben bestehen lediglich aus dem Wahlkostenbeitrag, dem Post Sondervertrag „Regional Medium Wahlen“ und vier Postwurfsendungen zu je knapp 20.000 Exemplaren im Verteilungsgebiet Hetzendorf/Altmannsdorf. 24.10.2025 - Wahlwerbungsbericht
Nach der zwischenzeitlichen Sistierung wegen Verstoßes gegen die Geschäftsordnung boxten ROT/PINK/GRÜN im zweiten Anlauf die Wunschwidmung privater Wohnbauträger gegen die Interessen der Allgemeinheit blindwütig durch. Die Grundlagen zum Abnicken ortsbildzerstörender Verbauung der beiden, durch Bauverbot geschützten historischen Gärten legte man bereits vor vier Jahren hinter verschlossenen Polstertüren. In Ausführung einer protokollarisch angedeuteten, jahrelang verborgenen Widmungszusage lieferten weisungsgebundene Dienststellen im Rathaus, aber auch der „unabhängige“ Fachbeirat für Stadtgestaltung den heftig umstrittenen Widmungsentwurf. Bestimmungen in der Bauordnung, im „Masterplan Partizipation“ und im Bekenntnis zu „Planungstransparenz“ fielen mangelndem Demokratiebewusstsein, fehlender Fachkenntnis und dem Zugzwang zur Erfüllung der Investorenwünsche zum Opfer. Wer von diesem Widmungsskandal erfährt, stellt postwendend fest, dass hierbei sehr viel Geld im Spiel gewesen sein muss… Große Anerkennung und großer Dank gebührt der vorbildlich engagierten Bürgerinitiative „Rettet den Khleslplatz“ - sowohl in fachlicher und eloquenter, als auch organisatorischer Hinsicht! Sie hat mit ihren Argumenten unsere Stadtregierung sosehr in die Enge getrieben, dass dieser nurmehr die Zuflucht in die normative Kraft ihrer Stimmenmehrheit im Gemeinderat blieb.
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